Demo in Gundremmingen am 11. März 2012
Großdemo zum Jahrestag der Fukushima-Katastrophe: Auf stolze 5.000 Teilnehmer/innen brachte es unsere Demo in Gundremmingen, die das FORUM organisierte. Auch nach dem beschlossenen Atomausstieg der Bundesregierung ist nach wie vor alles offen und das Atommüll-Problem ungelöst. Angeführt von den Sambagruppen "Pimento" und "Forum Rumorum" zogen die beiden Demozüge zur Kundgebung vor dem Gundremminger Rathaus. Vielen Dank an alle, die eine so erfolgreiche Demo ermöglicht haben!
Impressionen von der Demo | Demovideo YouTube | Fotoserie der AZ
Keine Atomexporte nach Brasilien!
2010 erteilte die deutsche Bundesregierung dem Atomenergiekonzern Areva NP/Siemens eine Bürgschaft für das brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 im Umfang von 1,3 Milliarden Euro. Mit dieser Hermes-Bürgschaft sollen Exportkredite gegen die Zahlungsunfähigkeit der örtlichen Betreiber abgesichert werden. Das technisch veraltete Angra 3 soll nun in einem Erdbebengebiet direkt an der Küste gebaut werden! Noch kann die endgültige Unterzeichnung der Bürgschaft verhindert werden. Schießen Sie sich deshalb der gemeinsamen Petition von campact, urgewald und attac an:
Atomausstieg ins Grundgesetz!
Noch ist der Atomausstieg nicht vollzogen! Wie schnell sich die politische Meinung dreht, zeigen die letzten Bundestagswahlen. Während die Atomlobby auf ihre nächste Chance wartet, sollten wir ein für alle mal einen Riegel vorschieben! Nur durch die Verankerung des Atomausstiegs in der Verfassung kann zukünftig verhindert werden, dass neue Mehrheiten eine erneute Laufzeitverlängerung durchboxen.
Appell des Umweltinstituts unterzeichnen
Gundremmingen-Flyer neu aufgelegt
Das größte Aktomkraftwerk und größte Atommülllager Deutschlands liegt direkt vor unserer Haustür! Der Flyer zeigt Fakten und Risiken des alten Reaktors und des Zwischenlagers in Gundremmingen auf. Eine grenzüberschreitende Gemeinschaftsproduktion des BUND Ulm und Bund Naturschutz in Bayern. Jetzt aktualisiert nach der neuen politischen Situation.
4.000 Menschen bei Anti-Atom-Demo in Ulm / Neu-Ulm
In zwei Demonstrationszügen und begleitet von Sambatrommeln zogen am 28. Mai 2011 rund 4.000 Demo-TeilnehmerInnen aus Richtung Ulm und Neu-Ulm zur Abschlusskundgebung auf den Münsterplatz. Insgesamt gingen an diesem Samstag 160.000 Menschen gegen die Atomenergie auf die Straße. Während die Bundesregierung an einem Atomausstieg erst 2022 festhält, ist unsere Position klar: Schnellstmöglich alle AKWs abschalten und zwar endgültig! Diese Forderung machten auch die Beiträge auf der Abschlusskundgebung deutlich. Hauptredner Franz Alt fand deutliche Worte für die AKW-Betreiber. Der Protest muss weiter gehen!
Das Medienecho: SWP
29.05. | SWP
Kommmentar | regio
TV | SWR
| ulm-news
Fotos und Videos: YouTube
| Konrad
Sedding (flickr) |
BUND Ulm (Facebook)
Ostermontag 2011 in Günzburg

Mit rund 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat die Demo am 25.04. in Günzburg unsere Erwartungen deutlich übertroffen! Demonstranten aller Generationen haben damit ein klares Zeichen gegen die Atomkraft und das AKW Gundremmingen gesetzt. Bei der Kundgebung am Marktplatz sorgten mehrere Musikgruppen für Stimmung. Deutschlandweit kamen am Ostermontag über 50.000 Atomkraftgegner zusammen.
Bilder zur Demo in Günzburg | Presseschau bei ausgestrahlt
Zeichen setzen: Anti-Atom-Demo am 18. März in Ulm
Während in Japan die Einsatzmannschaften weiter gegen den Atom-GAU kämpfen, geht der Protest gegen die Atomkraft auch in Ulm verstärkt weiter. Am Abend des 18. März versammelten sich erneut über 1.200 Atomkraftgegner auf dem Münsterplatz und zogen duch die Innenstadt. Bei der Kundgebung sprachen u.a. Reinhold Thiel (IPPNW) und Lara Breyer (Greenpeace).

Kreativer Protest am Münster: Ulmer Atomkraftgegner bilden das Zeichen für Radioaktive Strahlung
Über 1000 Menschen bei Mahnwache am 14. März in Ulm
Die Betroffenheit über die Ereignisse in Japan vereinte am Montag, 14. März 2011 über 1000 Teilnehmer einer spontan vereinbarten Mahnwache am Ulmer Münsterplatz. Sprecher unseres Aktionsbündnisses machten klar, dass wir mehr von unserer Regierung erwarten, als ein kurzfristiges Aussetzen der Laufzeitverlängerung. Auch OB Ivo Gönner solidarisierte sich und bezeichnete die Aufkündigung des Atomkonsens im letzten Jahr als "unklug und wirtschaftlich falsch".
Stellungnahme von Uta Wittich | SWP 15.03.2011
Energiekampagne der IPPNW im Vorfeld der Landtagswahl
Mit dem neuen Faltblatt "Wir kehren gründlich" nimmt die IPPNW die Energiepolitik des Landes kritisch unter die Lupe. Thematisch geht es in erster Linie um die Blockade der derzeitigen Landesregierung gegen die erneuerbaren Energien und um die Risiken der Atomkraftwerke Baden-Württembergs.
60.000 Teilnehmer bei Menschenkette in Baden-Württemberg
Unter dem Motto "Atomausstieg in die Hand nehmen" haben rund 60.000 Menschen aus der gesamten Republik am 12. März 2011 eine 45 km lange, geschlossene Menschenkette vom AKW Neckarwestheim nach Stuttgart gebildet, um ihre Ablehnung der Atomenergie zu zeigen. Angesichts der sich abzeichnenden Atomkatastrophe in Japan waren erheblich mehr Menschen gekommen als sich die Veranstalter erhofft hatten. Aktive aus unserer Region haben einen mehrere hundert Meter langen Abschnitt "bevölkert".
Impressionen von der Menschenkette
Erfolg für Südblockade am 6. November
Aus für den Castor-Zug am 6.11. in Berg/Pfalz: Über 1.500 Atomkraftgegner/innen bockierten die Gleise an der deutsch-französischen Grenze. Der Castor-Transport kam nicht durch und musste auf eine andere Strecke umgeleitet werden. Die Polizei hat die Räumung der Gleise nach kurzer Zeit eingestellt. An dieser erfolgreichen Aktion waren auch zahlreiche Aktive aus unserem Bündnis und der Region beteiligt.
mehr... | Bericht bei YouTube | Fotos
2.600 Ulmer Unterschriften in Berlin
Rechtzeitig zur Entscheidung des Bundestages über die Atomlaufzeiten am 28.10.2010 wurde ein gewichtiges Paket mit über 2.600 Unterschriften gegen die Laufzeitverlängerung an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickt. Die Unterschriften hat unser Bündnis in den letzten Wochen und Monaten zusammengetragen. Vielen Dank an alle Beteiligten! Auch wenn dies keinen direkten Einfluss auf die Regierungsentscheidung hatte, konnten wir doch ein weiteres deutliches Zeichen setzen.
Brief an Angela Merkel | Antwort des Kanzleramts | Presseecho
Über 100 Atomkraftgegner aus der Region bei der Demo in Berlin
Wichtiger Erfolg bei der größten Anti-Atom-Demo seit Jahrzehnten am 18.09. in Berlin: Insgesamt haben dort etwa 100.000 Menschen das Regierungsviertel "geflutet" und deutlich gemacht, dass die von Schwarz-Gelb geplante Laufzeitverlängerung so nicht hingenommen wird. Mehr als 100 Aktive aus der Region waren dabei.





