Atomausstieg jetzt! - Aktionsbündnis Region Ulm/Neu-Ulm

Jetzt passiert auch in Ulm und der Region was: Gründung des Aktionsbündnisses Atomausstieg jetzt! mit über 20 Gruppen und Initiativen, die für den Atomausstieg und die Energiewende eintreten. Minimalziel ist das Festhalten am Atomkonsens von 2000 und das Abschalten aller AKW's bis spätestens 2022. Aber wir wollen mehr!

Näheres in unserem Flyer


Großdemo am 18.09.2010 in Berlin

Am Samstag, 18.09.2010 findet eine bundesweite Anti-AKW-Großdemo mit Umzingelung des Regierungsviertels in Berlin statt, zu der wir auch in unserer Region mobilisieren wollen. Je mehr Menschen zusammenkommen, desto größer die Chance, die schwarz-gelbe Regierung von ihrer katastrophalen Atompolitik abzubringen. Aus der Region Ulm/Neu-Ulm werden verschiedene Busse organisiert.

Infos und Anmeldung beim BUND Ulm | Flyer zur DEMO und regionale Busse | Busfahrt mit Unterkunft in Berlin, Programm | Regionale Aktionen zur Demo


Mal richtig abschalten in Ulm, Sa. 21.08.2010

Zum Erstaunen der Marktbesucher am Münsterplatz schalteten Ulmer Anti-Atom-Aktive "mal richtig ab". Auf Liegestühlen, Badematten und unter Sonnenschirmen demonstrierten Bürger/innen damit gegen längere AKW-Laufzeiten. Das erholsame Treiben in der Hirschstraße war Teil einer bundesweiten Aktion von Campact.

Bericht von Campact | Fotos vom Aktionstag


Regionaler Aktionstag am 24.07.2010

Der erste gemeinsame Aktionstag in Ulm / Neu-Ulm und Umgebung brachte das Bündnis einen wichtigen Schritt voran: viele Menschen konnten in den Innenstädten erreicht und aufgerüttelt werden. Mit phantasievollen Aktionen und einer Verteilung von Atommüll an Passanten beteiligten sich die Bündnispartner zahlreich an dem Aktionstag. Auch in Illertissen, Vöhringen und Pfaffenhofen gab es Stände und Veranstaltungen.

Mehr zum Aktionstag und Fotos hier


Keine Verlängerung für Angela Merkel!

AKW Gundremmingen

Reaktor A:
Betrieb 1966 bis 1977, wegen Totalschaden abgeschaltet. Abbau-material liegt in Asse II.
Reaktor B und C:
Betrieb 1984 bis 2016 / 2017 gemäß Atomkonsens.
Zwischenlager:
In Betrieb seit 2006. Halle für 192 Castoren, die nur Wind- und Wetterschutz bietet. Wegen der Hitzeentwicklung wurde eine Leichtbauweise gewählt. Kein Schutz vor Terrorangriffen.